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Werner Raditschnig
„ABTASTUNGEN“ (2000)
für
elektrische Gitarre und elektronische Effekte Prozesse 2 &
3 Oberflächenabtastung eines Instrumentes unter Ausnützung der
Magnetfeldinduktion eines Tonabnehmers. Die Geräusche entstehen
durch die direkte Einwirkung einer elektrischen Spule über dem
Tonabnehmer. Bisher sind 9 Klangprozesse bzw. Klanggestalten mit
dieser Spielanwendung entstanden. Jeder dieser Klangestalten ist
eine spezifische elektronische Modulation zugeteilt. Werden in
Abtastung 2 die entstehenden Strukturen teilweise blockartig im
Sample kanonisch verschoben, so ist in Abtastung 3 eine durchgehende
Verzögerung von sechs Sekunden mit extrem langen Diminuendo in
Verwendung.
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